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Geboren in Berlin in 1769 wird Alexander von Humboldt für
Amerika weggehen begleitet vom französischen Arzt und Naturalisten
Aimé Goujau Bonpland. Von Juni 1799 bis August 1804 wird
Alexander von Humboldt mehr als 10.000 km durch Nordamerika,
Zentralamerika durchqueren, und vom Süden besonders gefährliche
Regionen furchen und der öffentlichkeit zahlreiche ignorierte
Entdeckungen der Europäer mitteilen wird. Er unternimmt
mehrere Forschungsarbeiten zur Geographie, Botanik und Klimatologie.
Humboldt lädt in Südamerika Anfang des XVII. Jahrhunderts
aus. Er beschreibt die Ruine des ehemaligen Imperiums inca und
ist erfolgreich, den kalten Meeresstrom zu messen und zu identifizieren,
der die südamerikanischen Küsten des pazifischen Ozeans
entlangführt, und der heute seinen Namen trägt. Er
beweist, daß der amerikanische Kontinent sich älter
ist als es vorstellt der Volksgedanke. Er zählt mehr als
400 Vulkane; er zählt eine unglaubliche Anzahl von Arten
von Pflanzen und von Tieren; dann prangert er geradeheraus die
Entsetzlichkeiten an, die bei der Besiedlung des südamerikanischen
Kontinents begangen wurden.
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