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Ehemaliger Präsident von Guatemala, Alvaro Arzu Irigoyen
ist in Guatemala-City im Jahre 1945 geboren geworden. Mann d
Angelegenheits`wird er Bürgermeister der Hauptstadt gewählt
und geht von l `extreme Rechte zum Neoliberalismus über.
Unterstützt durch l `katholisches Episkopat sehr besorgt
vom Erfolg der amerikanischen Evangelisten im ländlichen
Raum wird er Präsidenten im Jahre 1996 gewählt. Er
s `verpflichtet, die Diskriminierung zu bekämpfen, unter
der die autochtonen Inder (60% der Bevölkerung) in den
ausgedehnten Bereichen der l `Landoligarchie leiden. Sie versorgten
die Guerilla von l revolutionäres `Unité nationale,
mit dem er den Frieden Ende 1996 unterzeichnet. Im Jahre 2000
wird er von Alfonso Portillo ersetzt.
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