Die Insel
von Chiloé hat für ihre Originaltraditionen und
ihre malerischen Dörfer betrachtet.
Chiloé ist die Erde-neu oder chilenisches Korsika in
Anbetracht nicht nur ihrer Inselgeographie, sondern auch der
kulturellen Besonderheiten, die Chilotes der Einwohner des
Kontinents unterscheiden. Einige Sachen scheinen dort im übrigen
ein ganz klein wenig verschieden, daß es sich um die
Art und Weise handelt, wie die Landwirte ihre Felder oder
der Architektur pflügen.
Chiloé hat außerdem für bestimmte Handwerkformen
betrachtet, insbesondere die Wollsachen.
Ancud,
Hafenstadt, die durch das starke von ihrem Antonio verteidigt
wurde, das mit seinen Holzhäusern einige Eigenschaften
des Insellebens vorstellt.
Die etwas
strenge Stadt von Castro außerhalb der Saison belebt
sich im Sommer mit dem Kommen der chilenischen Touristen und
dank dem Handel des Textils (Wollsachen) und des Leders. Seine
Kathedrale ganz aus Holz ist eines der erstaunlichsten religiösen
Gebäude des Landes. Seine Beere deckt an Ebbe ausgedehnter
Umfänge auf, die für die Fischerei für die
Muscheln günstig sind.
Seit Castro es ist möglich, kurze Ausflüge in die
von Achao und von Quinchao benachbarten Inseln und ihre klassifizierten
Kirchen zu machen.
Nahe beim
Dorf von Cucao befindet sich der nationale Park von Chiloé,
die Kraftfahrzeuge sind dort verboten, und Fußgängerwege
erlauben von Zugängen zur Zuflucht von Cole Cole und
Anay.
Die Stadt
von Quellon schützt ein bescheidenes einheimisches Museum
und bietet mehrere Strände an. Aber sie ist besonders
für ihr Handwerk (poncho
) bekannt
Quemchi
ist ein kleines malerisches Fischerdorf, wo man für das
lokale Handwerk Miniaturbarken herstellt.