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SANTIAGO

Santiago von Chile ist am 12. Februar 1541 von spanischem Gouverneur Pedro de Valdivia gegründet worden. Am kolonialen Zeitalter war sie alles in allem nur ein verlorenes Kuhdorf, und der Großteil des architektonischen Erbes dieses Zeitalters ist unter der Wirkung von Erdbeben und von Feuern verschwunden. Zu Beginn des 20éme Jahrhundert zählte die Stadt eine Bevölkerung von ungefähr 300.000 Einwohnern, und sie hat seit ein regelmäßiges Wachstum gekannt. Die Büroumdrehungen und die Wohnluxusgebäude haben als Pilze in den reichen Vierteln gedrückt, obwohl viele Einwohner offensichtlich weiterhin die Armut bekämpfen. Kurz gesagt definiert sich Santiago offensichtlich als eine Kontraststadt. Santiago läßt sich leicht aufdecken und entspricht keineswegs dem chaotischen Bild, das man sich im allgemeinen von den großen Stadtgebieten von Lateinamerika macht
Santiago ist die Verwaltungshauptstadt Chile und bleibt seine echte politische Hauptstadt, selbst wenn der Kongreß von nun an an Valparaiso sitzt. Santiago verkörpert außerdem das Hauptzentrum der Finanzen von der Industrie der Kultur und der Mitteilungen.

Santiago von Chile ist oft nur eine Stelle, wo man eine Haltestelle ein Tag macht, oder zwei, bevor die Straße für eine andere Bestimmung zu nehmen. Die Stadt besitzt jedoch ihre eigenen Reize, eine ausgedehnte Museumauswahl und eine interessante Wahl von Stadtspaziergängen und in den Bergen und sogar einige überraschungen, so daß Sie keineswegs den Eindruck haben werden, dort Ihre Zeit zu verlieren.


 
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