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TOURISMUS & REISE
CUENCA

Geschichte der Stadt und der Region…
Cuenca war das 12. April 1557 auf dem Befehl des Vizekönigs aus Peru begründet. Das Tal, das die ersten Einwohner der Region (die Inder Cañaris), riefen Guapondeleg, war der Standort eines alten Standortes Inca de Tomebamba. Incas gekommen vom Süden nannten es Paucabamba „geblühtes Tal“.
Die Gründung von Cuenca entsprach der Besiedlung von neuen Territorien für eine wachsende spanische Bevölkerung. Sehr früh; aus Spanien und aus Italien gekommene Handwerker setzten Architektur-, Skulptur- und Malereischulen ein. Früher bekannt in ganz Lateinamerika sind sie am Anfang der künstlerischen Schätze der Stadt.
Die spanischen Behörden unterstützten ohne Arbeitsunterbrechung die Entwicklung der Stadt, die eins in 1785 évêché wurde. Seitdem hat sich die Bedeutung von Cuenca nie geleugnet.

Allgemeine Beschreibung…
Hauptstadt der Provinz von Azuay mit einer Bevölkerung von 300.000 ha ist Cuenca heute die dritte Stadt des Landes mit seinen drei Universitäten seine starke kommerzielle und kulturelle Aktivität und das künstlerische Leben, das es von jeher charakterisiert.

Touristenreize…
Cuenca besitzt einen undefinierbaren Charme. Sein historisches Zentrum zeugt prunkvoll von den kolonialen Zeiten.
Man flâne mit Vergnügen in den kleinen gepflasterten, weißen Hausbreitseiten an den Dächern romanes Ziegel und verzierten Straßen schöner geblühter Balkons.
Entlang der Ufer des Flusses am Umweg einer Brücke, wo Lavendelfelder das Leinen an der Kraft der Handgelenke waschen. Aber was Cuenca einmalig macht, wohnt in den Schätzen kolonialer Kunst, die sie im Herzen ihrer zahlreichen Kirchen und Klöster 17 & der 18. Jahrhunderte versteckt.

Wenn der Besuch des Südens der Anden zwingend durch Cuenca übergeht. Man darf nicht vergessen, seine Umgebung zu besuchen die von malerisch kleinen die amerikanischen Indianer betreffenden Dörfern bevölkert, darunter Gualaceo, und Sígsig sind nur einige Beispiele.

Die grünen Raumamateure werden auch nicht versäumen, das großartige zu besuchen parken von recreacíon El Cajas, das an einer durchschnittlichen Höhe von 3.000 m angesiedelt ist, er zählt mehr als 200 großartige Seen, die durch den übergang alter Gletscher gebildet wurden.

Der archäologische Komplex von Ingapirca, Zeuge der Inca-Beschäftigung, Verdienst auch verspätet nur man sich dort.

Mehr im Süden von Cuenca geht die panaméricainestraße pro das Tal von Tarquí, Ort über, der von in großartigen Landschaften reicher Geschichte und beladen wurde.
Loja, von den Touristen wenig besuchter Stadt ist zweifellos in Anbetracht seiner Entfernung es gelungen, seinen Stempel zu behalten damalig. Um Loja kreisen von malerisch kleinen Dörfern wie El Cisne oder Vilcabamba, das einen sicheren Charme haben.

 

 
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