Trotz
seines Gesichtes von spanischem Charakter ist Quitto zuerst
durch zahlreiche Stämme gewohnt worden, von denen Incas,
aber diese beschlossen, es gänzlich vor der Ankunft der
Konquistadoren zu zerstören. In der Tat lieferten Incas
vor den Spaniern einen Kampf ohne danke und zogen es, ihre
Stadt zu rasieren, anstatt es den Händen der Aggressoren
zu liefern.
Selbst wenn die Stadt von Quitto durch Incas vernichtet würde,
war sein koloniales Zentrum wieder aufbaut jedoch mit überfluß
und einem gewissen pracht.
Quitto war also am 6. Dezember 1534 offiziell begründet.
Hochgestellt an 2850m der Höhe umgeben mit prächtigen
Vulkanen, die scheinen, es zu schützen, ist Quitto die
zweite höchste Hauptstadt von Südamerika nach La
Paz (in Bolivien).
Die Stadt von Quitto streckt sich auf mehr 30km, auf einer
Breite von ungefähr 10 km und teilt in zwei verschiedenen
Vierteln:
Quitto modern stellt seine hohen Umrisse auf, die reiche sehr
geschützte bürgerliche Wohnsitze, Einkaufszentren,
Banken, Restaurants, Hotels, Bars zusammenfassen
Quitto kolonial, das historische Zentrum der Stadt, schützt
besonders die armen Viertel.
Im Norden
von Quitto
Mitad del Mundo (die Mitte der Welt), markiert den Ort der
äquinoktialen Linie, wie von Charles Marie Condamine
gegen Mitte des 18. Jahrhunderts gerechnet.
Die Besucher können eine einmalige Erfahrung dort leben,
indem sie einen Fuß in der Südhemisphäre und
der anderen in der Nordhemisphäre stellen.
Der Krater Pululahua, der an ungefähr 5 km Mitad del
Mundo angesiedelt ist, beeindruckt pro seine 8 km im Durchmesser.
Der archäologische Standort von Cochasquí, dessen
Ursprünge auf das Jahr 150 unseres Zeitalters gehen zurück
durch wahrscheinlich die Zivilisation gebaut Quitus-Cara,
findet man dort 15 abgestumpfte Pyramiden, von denen 9 eine
Rampe besitzen, die erlaubt, zum Gipfel zu gelangen.
Angesiedelt in reservierte es Ecológica Cayambbe-Coca,
der Cayambe-Vulkan stellt eine interessante Herausforderung
für die erfahrenen andismeamateure dar.
Alle Otavalo-Samstage wird eines Ecuadors dank seinem berühmten
Markt der am meisten belebten Dörfer. Die anderen Tage
der Woche die Handwerker, obwohl weniger zahlreich néammoins
bleiben anwesend. Eine Thekenhinterlassenschaft an den überragenden
Farben, wo die zahlreichen Wollsachen und an Otavalo identifizierte
Textilprodukte verkauft werden. Außer den Textilien
findet man dort eine unbeschränkte Wahl von Produkten
des Handwerkes zu bescheidenen Preisen wie panamas, Juwelen,
unterschiedliche Töpfereien und andere Nippsachen.