LATEINAMERIKA GUATEMALA
   
WIRTSCHAFT - GUATEMALA

Der Kaffee ist das Hauptprodukt der Ausfuhr der landwirtschaftlichen Wirtschaft Guatemalas, indem es ein Drittel der Eingänge der Devisen des Landes bringt. Die anderen Einkommensquellen sind die Ernten von cardamome Zuckerrohr, Bananen, und Baumwolle.
In der Industrie der Fischerei sind die Garnelen eine erhebliche Einkommensquelle.
Guatemala ist das Land, das das größte verarbeitende Gewerbe von Zentralamerika hat, gut, daß sie 15% von ihrem rohen inneren Produkt darstellt, mit der Behandlung der Textilien, der Nahrung, dem Papier, den Arzneimitteln und dem Gummi.
Guatemala hat eine kleine bergbauliche Industrie von Kupfer, Eisen, Zink und anderen Metallen. Gut, daß in der Mitte der siebziger Jahre man Erdölvorkommen aufgedeckt hat, importiert Guatemala davon weiterhin die Hauptderivate.

Die ökologischen Katastrophen wie der Orkan Mitch, das das Land im Jahre 1998 verwüstet hat, und der Bürgerkrieg, der 36 Jahre gedauert hat, verlangsamt die Wirtschaftsentwicklung während der drei letzten Jahrzehnte trotz der Beihilfen, die durch die Vereinigten Staaten und die internationalen Institutionen als die Interaméricaine Entwicklungsbank und den IWF gewährt wurden.
Die im Jahre 1996 begonnene politische Stabilität haben mit der Unterschrift der Friedensabkommen mit der Guerilla die Aussichten von Wirtschaftsentwicklung von einem der ärmsten Länder von Lateinamerika verbessert.
Die Vereinigten Staaten sind der Haupthandelspartner aus Guatemala, gefolgt vom Salvador, Honduras, Mexiko, Spanien, Deutschland und Italien.
Guatemala ist Mitglied des gemeinsamen Marktes von Zentralamerika.

 

 
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