Das
vermutlich älteste Werk der peruanischen Literatur ist
Ollantay, ein Drama, das von Inka in der Quechua-Sprache geschrieben
wurde.
Ricardo
Palma schuf im 19. Jahrhundert die Literaturgattung tradiciones,
die eine Mischung aus Fiktion und Geschichte darstellt. Clorinda
Matto de Turners Romane waren vor allem von der Kultur der Inka
geprägt. Außergewöhnliche Werke schrieb der
Lyriker César Vallejo im 20. Jahrhundert. Besonders bekannt
wurde Vallejos Trilce, das erstmals 1922 erschien. Weitere bedeutende
peruanische Autoren des 20. Jahrhunderts waren José María
Arguedas, Julio Ramón Ribeyro, Manuel Scorza, Sergio
Bambaren, Alfredo Bryce Echenique und Mario Vargas Llosa.
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