Das venezolanische Territorium dehnt sich auf 912.050 km²
aus. aus man teilt im allgemeinen Venezuela in 4 verschiedenen
geographischen Regionen: das Litoral, die gebirgige Region,
die llanos und die Tabletts von venezolanischem Guayana.
Das Litoral gibt dem Osten auf dem atlantischen Ozean. Dieser
Teil Küste wird durch den Golf geprägt von wettete
und besonders durch das Delta von Orénoque, wo den Großteil
der Gewässer des venezolanischen Territoriums sich werfen.
Im Norden führt die Küste das Meer der Karibik entlang
und stellt einen felsigen Charakter vor, und dort verstecken
sich mehrere schöne Strände weißen Sandes. Es
ist auf dieser Küste genauer auf der Halbinsel von Araya,
daß Christophe Colomb Venezuela in 1498 lors von seiner
dritten Reise nach Amerika aufdeckte. Mehr im Westen wird die
Küste bis im Golf von Venezuela und am unermeßlichen
inneren Meer verlängert, das der Maracaibo-See ist. Am
breiten baden die ganze Länge dieser Küsten zahlreiche
Inseln, von denen mehrere gewohnt werden.
Die gebirgige Region bietet spektakuläre Landschaften und
schöne Gelegenheiten für den Fußausflug an.
Sie trennt Llanos, diese ausgedehnten Ebenen des Inneren, des
Litorals und der Region des Sees von Macaibo. Die gebirgige
Region des Zugangs setzt sich aus cordillère von Mérida
zusammen, eine beeindruckende Verlängerung der Anden, die
mit dem Tablett von Barquisimeto endet. Sie wird durch die Folge
mit cordillère karibischem verfolgt, von die Gipfel einen
Teil des Litorals überhängen. Der höchste Gipfel
cordillère von Merida und Venezuelas, der Berg Bolívar
belaufen sich auf mehr 5.000m.
Llanos bilden große Ebenen, die auf sich mehr als ein
Drittel die Fläche des Landes von den gebirgigen Landschaften
des Nordostens bis am linken Ufer von Orénoque ausdehnen,
wo unermeßliches venezolanisches Guayana beginnt. Die
Erde Llanos wird durch die Zuflüsse des Flusses bewässert
und dient besonders den Pferden als Weideorte den Rindern, den
Schweinen und. Man nutzt dort ebenfalls wichtige Eisenhütten
in den Regionen von Cerro Bolívar und von El Pao.
Venezolanisches Guayana ist die ausgedehnteste geographische
Region von Venezuela. Sehr isoliert vom Rest des Landes und
sehr wenig bevölkert dehnt sie sich auf den ganzen südländischen
Teil Venezuelas seit dem Südostufer von Orénoque
bis an der Grenze Brasiliens aus. Seine Landschaften werden
aus Tabletts und aus Bergen gebildet, die selten keine 1000m
des oberen Teiles mehr erreichen. Außer in der Region
im extremen Süden, wo Savannenlandschaften eröffnet
werden, wird venezolanisches Guayana fast gänzlich von
einem reichen tropischen Wald bedeckt. Die venezolanische Regierung
beginnt an Leiden, die natürlichen Reichtümer von
diesem Territorium hervorzuheben, wo mehrere die amerikanischen
Indianer betreffende Stämme seit sehr lange leben. Man
findet dort durch anderswo den höchsten Fall der Welt wieder:
Salto del Ángel.